Mittwoch

 

 

 

 

Wir waren ganz oben!

 

Der Wasserturm

Am Mittwoch den 7.5.14 waren wir auf dem Wasserturm von Langeoog. Wir mussten weit laufen. Ich bin mit Pascal, Kevin und Silas hoch gerannt. Wir mussten viele Treppen steigen. Als wir oben waren, konnte man ganz Langeoog sehen. Ich konnte die Stadt, Häuser und den Strand sehen. Für mich war das toll . Für die anderen war das auch schön , aber mit Jeremie wäre das noch viel schöner gewesen. Schade, dass Jeremie nicht mitgefahren ist. Einige aus der Stufe litten unter Höhenangst . Sie haben unten am Wasserturm gewartet. Nachdem wir auf dem Wasserturm waren, sind wir in die Stadt gegangen. Es war toll. (Marek)

Der Wasserturm II

Am Mittwoch sind wir zum Wasserturm gelaufen, der Weg war sehr kurz. Die Klasse 5a und 5b waren dabei. Der Leuchtturm steht auf den Dünen. Alle mussten sehr viele Treppen laufen.  Oben konnten wir sehr viel sehen. Es war sehr gut. Auf den Turm durften immer nur 10 Personen, es ist sehr eng oben. Wir sind 5 Minuten oben geblieben. Ein Zaun war um den Leuchtturm gebaut.  Es waren viele Liebes-Schlösser am Zaun aufgehängt. Danach sind wir wieder zu Herberge zurückgegangen. Ich fand den Ausflug gut, weil man oben auf dem Wasserturm eine so tolle Aussicht hatte. (Florian)

Die Wattwanderung

Am Mittwoch sind wir zur Wattwanderung gegangen. Die Klassen 5a und 5b waren dabei. Die Führung war am Wattenmeer und wir sind eine halbe Stunde dahin gelaufen. Im Watt haben wir Wattwürmer und Herzmuscheln gesucht, wir haben den MUSCHELTANZ gemacht, das war sehr schön. Der Wattführer hieß Arvid, er hat uns sicher durch das Watt geführt. Ich fand die Führung sehr gut und es war sehr spannend. (Carmen)

Die Wattwanderung

Am Mittwoch waren wir bei der Wattwanderung und sind sehr viel gelaufen. Die Klasse 5a und 5b waren dabei. Die Wattwanderung war sehr schön und wir haben sehr viel gesucht. Wattwürmer haben wir gefunden. Den Muscheltanz haben wir auch gemacht. Arvid, der Wattführer war auch dabei. Ohne einen Wattführer darf man nicht ins Watt. Unser Ausflug war 4 Stunden lang. (Hinweg, Wattwanderung und der Rückweg in der Dunkelheit). (Alexander)

Hier tanzen wir den Muscheltanz, genauso buddelt sich die Herzmuschel in den Boden ein. Den Wattwurm haben wir auch gefunden. Arvid kennt alle Tiere im Watt und ganz viele Tänze.

Die Wattwanderung

Am Mittwochabend sind wir zu dem Treffpunkt an dem wir uns mit Herrn Arvid, dem Wattführer, treffen sollen gegangen. Als wir dort waren, mussten wir lange auf Herrn Arvid warten. Als er mit seinem Fahrrad ankam, erklärte er uns, wie Ebbe und Flut funktionieren. Wir wanderten ein Stückchen weiter. Am nächsten Haltepunkt zeigte er uns, wie weit die Flut beim Sturm Xavar gekommen ist. Wir sind dann noch ein Stück weiter bis zu einem Zaun gegangen. Dort war ein Eingang und wir gingen auf eine Wiese. Da forderte Arvid uns auf, uns in einen Kreis aufzustellen. Er zeigte uns eine pinke Blume aus der man Tee machen kann, die Pissnelke. Herr Arvid sagte, dass wir unsere Stiefel anziehen sollen. Wir folgten dann Arvid dem Dünenweg entlang bis zu einem Pfosten, auf dem ein Schild mit Bildern von Vögeln angeschraubt worden war. Arvid informierte uns über diese Vögel, die alle im Watt leben. Dann gingen wir weiter bis zum zweiten Schild auf dem weitere Vögel abgebildet waren. Auch über diese Vögel informierte Arvid uns. Auf einem matschigen Weg, der ins Watt führt gingen wir weiter. Herr Arvid zeigte uns am Wegrand die Algen. Er erzählte uns, dass wir die Blasen der Algenpflanzen sammeln können und dass man aus der Flüssigkeit Bio Shampoo macht. Auf der anderen Seite des Weges hat er uns gezeigt, dass die obere Fläche des Watts aus grauem Sand besteht, aber die untere Fläche aus schwarzer Scheiße besteht. Dann hat er sich was davon auf den Finger getan und es gegessen. Aber dahinter steckte ein Fingertrick: Ganz schnell hat er den schmutzigen Finger versteckt, und einen sauberen in seinem Mund verschwinden lassen, so dass es aussah, als ob er den dreckigen Finger mit dem schwarzen Sand tatsächlich in der Mund gesteckt hätte!  Später pflückte er eine Pflanze und sagte, dass diese Pflanze nach leicht gesalzenen Gurken schmeckt und dann hat er diese gegessen. Da hat er gesagt, dass sie dieses Mal nach stark gesalzenen Gurken schmeckt. Dann gingen wir endlich ins Wattenmeer. Herr Post sagte, dass Zaheem, Pascale und Alma am Wattenmeerrand bleiben müssen, weil sie keine Stiefel dabei hatten. Dann gingen wir weiter. (Christopher)

Hier tanzen wir den Muscheltanz, genauso buddelt sich die Herzmuschel in den Boden ein. Den Wattwurm haben wir auch gefunden. Arvid kennt alle Tiere im Watt und ganz viele Tänze.